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E-Bike Hersteller – eBike Marken ekone

EVO Antriebseinheit

E-Bike Hersteller – eBike Marken

 

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Sortimentübersicht Kategorisierung

… hier ein kleiner Einblick

ekone legt größten Wert auf eine hochqualitative Vorauswahl. Je nach Einsatzgebiet

und Unternehmenskultur legt jeder Hersteller einen anderen Schwerpunkt. Kleiner Einblick gefällig? Raleigh verbindet Tradition und Innovation deutscher Wertarbeit wie kein Zweiter. Haibike hat sich an der Spitze des sportiven Segments durchgesetzt. Zur selben Unternehmensgruppe gehört auch die Marke Sinus aus der Kategorie Family. Moustache integriert den Bosch-Akku einmalig schlicht. Die Produktion ist keine Massenfertigung. Hier wird in besonders vielen Schritten noch

Hand angelegt. Flyer besticht seit vielen Jahren durch herausragende Qualität.

Stromer ist sowohl mit dem hauseigenen Heckantrieb, als auch mit sämtlichen

verwendeten High-End Bauteilen, einsame Spitze im Speedbike Segment.

2017 neu mit an Bord: Focus. Großartige Optik, versehen mit dem Antrieb

von Shimano. Der Hersteller verspricht ein Handling, welches dem MTB ohne

Antrieb am nächsten steht.

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CX mit Nyon Display

CX mit Nyon Display

 

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Haibike

Seit 2010 schreibt Haibike eine einzigartige Erfolgsgeschichte.

Als erstem Player auf dem Markt ist es Haibike gelungen, die physische Sportlichkeit eines Mountainbikes mit der kraftvollen Dynamik einer Motocrossmaschine zu  verbinden. Besonders markant: die Verschmelzung der Antriebseinheit mit dem Rahmen. Die Formgebung des Akkus geht besonders harmonisch in den Rahmen über. Dasselbe lässt sich bei der Integration des Boschmotors erkennen. Durch die einzigartige Verbauung sieht der Boschmotor optisch 38% kleiner aus als bei der herkömmlichen Integration. Zahlreiche Auszeichnungen für Design, verschiedene Testsiege und Kaufempfehlungen spiegeln die Erfahrung von ekone wieder. Denn einige Haibikemodelle sind meist schon in den ersten Wochen der Saison rasch ausverkauft.

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Focus

Focus eBikes mit dem neuen Shimano Antrieb sind ausgestattet mit dem sogenannten TAILORED ENERGY

CONCEPT, kurz T.E.C.

Soll heißen: Die Akku Ausstattung ist in drei Varianten frei wählbar und kann an die eigenen Bedürfnisse bis hin zu einer Kapazität von 756 Wh angepasst werden.

Variante 1: In der Standardausstattung wird das Bike mit integriertem Akku geliefert.

Variante 2: Der integrierte Akku wird mit dem externen „T.E.C pack“ als Zusatzakku ergänzt.

Variante 3: Verwendung des sogenannten Smart Rack. Hier kann ganz flexibel zwischen Trinkflasche und T.E.C. pack gewechselt werden. Die Ingenieure von FOCUS haben für die neue E-MTB Generation JAM² und BOLD² eine Geometrie umgesetzt, die der eines MTB ohne Antrieb gleicht. Das Resultat ist eine kurze Kettenstrebe und damit ein perfektes Handling im Trail. Zudem bietet der verbaute SHIMANO STEPS MTB mit seinem Q-Faktor von 175mm dieselbe Pedalposition wie ein Mountainbike ohne Antrieb.

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Ole Henseleit Focus eBike

Moustache

Moustache bringt 2017 drei neue

E-Mountainbikes mit integriertem Bosch-Antrieb.

Der französische Hersteller deckt mit den neuen Modellen von Cross Country bis Enduro alles ab. Das Ziel der neuen Generation ist es, den Bosch 500Wh-Akku formschön in das Unterrohr zu integrieren. Dadurch soll das Rad nicht nur optisch ansprechender aussehen, sondern mit dem tieferen Schwerpunkt auch

besser fahren. Außerdem haben die Entwickler die Hinterbauten der Fullys überarbeitet, um die Effizienz zu steigern. Auch Moustache ist vom Einsatz der Plus-Bereifung an E-Mountainbikes überzeugt. So haben die Entwickler eine eigene asymmetrische Felge designt. Diese soll den höheren Belastungen am E-MTB gerecht werden.

 

René Moustache

Flyer

Die hohen Qualitätsansprüche in der Fertigung von Flyer sind am Endprodukt unverkennbar. Besitzer von eBikes der Marke Flyer greifen beim Kauf zwar etwas tiefer in die Tasche, bestätigen mit einer außerordentlichen Kundenzufriedenheit aber immer wieder, dass sich die Investition auszahlt. Besonderes Highlight 2017 ist das Flyer TX 7.10. Ein Trekkingrad mit Vollfederung in sehr gut gelungenem Design.

ole flyer trekking

Raleigh

Die Tour de France wurde 1980 auf einem Raleigh-Rennrad gewonnen.

Mittlerweile produziert Raleigh in Cloppenburg.

Getreu dem Slogan:

Best of Britain – made in Germany!

Sie finden mit Raleigh bei ekone den idealen Mix aus Tradition und Innovation deutscher Wertarbeit. Die neuen Modelle von Raleigh sind mit dem hauseigenen IMPULSE EVO Antriebssystem ausgestattet. Während das Boston mittels Kette angetrieben wird, ist beim Boston Premium ein Riemen für minimalen Verschleiß verbaut. Modelle mit entsprechendem Display lassen sich

mit dem Smartphone verbinden. So kann eine Navigationsapp auf dem Display angezeigt werden.

Raleigh fährt eine klare Linie in schlichtem Design.

Hier können Sie auf attraktiven eBikes durch den Alltag und auf großen Touren fahren.

Tradition trifft Moderne!

 ekone Classic

Stromer

Das Nonplusultra aus der Schweiz.

Stromer hat sich zur Benchmark im Speedbikesegment entwickelt. Das beliebteste Modell? Das Stromer ST2. 2017 hat ekone das Stromersortiment deutlich aufgestockt. Insgesamt acht Modelle stehen zur Auswahl. Vom ST1 Comfort bis hin zum ST2S.

Das ST2S lädt zum Fliegen ein. Mit seinem Motor entwickelt das ST2S einen derartigen „Bumms“ wie zurzeit kein zweites Speedbike. So sind je nach Steigung auch bergauf Geschwindigkeiten über 40 km/h jederzeit möglich. Das technische Highlight ist die integrierte GPS Diebstahlsicherung. Der Akku ist trotz größter Kapazität bestens versteckt. Das ST2 ist Preisträger des German Design Awards Designer der anerkanntesten Designwettbewerbe weltweit.

 

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René Thielmann Verkaufsleiter ekone

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ekone Speed S-Pedelec 45km/h

ekone Speed S-Pedelec 45km/h

 

Speed 45 Km/h! – Das Segment für Pendler, die den Weg zur Arbeit mit Bewegung und frischer Luft kombinieren möchten. Ein Geschwindigkeitsrausch für jeden, der Zeit sparen und sich an der frischen Luft bewegen möchte. Mit dem Speedbike schneller ans Ziel ohne Parkplatzsuche!

 

 

Speed-Pedelecs sind eBikes, die den Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 45km/h unterstützen. Herkömmliche Pedelecs schalten den Motor bei 25 Stundenkilometern aus. Die Folge: Zum einen der ungeahnte Geschwindigkeitsrausch beim Speedbike. Zum anderen auch strengere gesetzliche Vorschriften. So sind für den Fahrer ein geeigneter Helm sowie das Nummernschild verpflichtend.

Auch am Velo selbst sind Unterschiede zu sehen. Da wäre zum Beispiel der Rückspiegel. Kein Wunder, schließlich kann man die anderen Verkehrsteilnehmer hinter sich lassen. Die Perspektive über den Rückspiegel ist die einzig logische Konsequenz.

ekone Supernova

ekone Speed City

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ekone Speed City Basel Supernova

        

 

Ein bisschen gewöhnungsbedürftig ist sicher der Seitenständer. Dieser muss von selbst wieder hochschnäppern können, so wie man es vom Benzinroller kennt.

Die Lichtanlage verfügt über ein Bremslicht und wird über den Akku mit Strom versorgt, nicht über einen Dynamo.

 

ekone Supernova Basel

ekone Speed Supernova Basel City

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ekone Supernova Backlight Speed

ekone Speed Supernova

ekone Supernova Frontlight

         

 

Die Gerüchteküche brodelt. So vermutet man, dass ab 2018 eine Hupe anstelle der herkömmlichen Klingel verpflichtend wird.

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ekone Speed René Thielmann Verkaufsleiter

  

Die meisten, die sich für ein Speed-Pedelec entscheiden, haben einen Arbeitsweg von 15-20km. Hier kann man ordentlich Zeit sparen. Nicht nur durch die deutlich höhere Durchschnittsgeschwindigkeit. Auch die Parkplatzsuche ergibt sich von selbst.

So wie es unterschiedliche Speedbikemarken gibt, sind auch unterschiedliche Hersteller von Motoren auf dem Markt. Aus dem Sortiment der Pedelecs bis 25km/h sind die Marken Bosch, Yamaha und Impulse die gängigsten. Im Speedsegment führt dann kein Weg mehr vorbei am 500W SYNO-Drive Motor aus der Schweiz.

Und dieser hinterlässt gehörigen Eindruck. Wobei der Begriff „gehörig“ beim geräuschlosen Heckantrieb vielleicht irreführend klingt. Der Heckantrieb ist in den Modellen von Stromer verbaut und bringt eine einmalige Wucht auf die Straße. Selbst an Steigungen sind Geschwindigkeiten über 40 km/h möglich.

Stromer hat sich zur Benchmark im Speedbike-Segment entwickelt. Technische Highlights werden hier unter anderem mit dem elektronischen Shimano Schaltwerk XTR DI2, der integrierten GPS Diebstahlsicherung und dem 983Wh Akku geboten.

Vorbei kommen! Helm anziehen! Probefahren!

ekone Speed-Sortiment hier ansehen.

 

 

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ekone Speed Category Slide

  

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ekone Sport ∙ eMTB Mountainbike

ekone Sport ∙  eMTB Mountainbike

 

Vorsicht Suchtgefahr! Vom einfachen MTB bis hin zur High-End Maschine in Carbon. In der Kategorie Sport gibt es keine Grenzen in der Ausstattung.

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ekone Sport mountain

 

Dabei wirken elektrische Mountainbikes am Anfang irgendwie grotesk.

Mountainbikes sind schließlich Sportgeräte. eBikes sind, wenn man so will, eher Supportgeräte.

Schon das Schriftbild zeigt, es passt dennoch gut zusammen.

 

ekone eBikes sind auch für den Renneinsatz geeignet. Auch 2017 wird ekone Fahrer aus den eigenen Reihen ins Rennen schicken. Natürlich auf eMTBs aus dem aktuellen Sortiment .

An der renommierten „Enduro One“ Rennserie gehen Urs von Mücke und Michael Kuttler für ekone an den Start. „wir haben immer mehr Bock auf eMTB´s“ so die beiden Fahrradjunkies, welche bisher meist ohne Elektromotor unterwegs sind. „Nicht nur bergauf hat man durch die Motorunterstützung ein Grinsen im Gesicht, sondern auch bergab kann man es richtig laufen lassen“, schwärmt Urs.

6 Renntermine, in Deutschland und Österreich, stehen im Kalender. „Wenn es so gut läuft wie letztes Jahr, können wir mit tollen Platzierungen rechnen“, so Michael.

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Michael-an-der-Enduro-one–ekone

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ekone Michael Kuttler Enduro1

     

„Michael Kuttler von ekone – Gewinner Enduro One eBike-Race 2016 in Bad Endbach!“

Vorneweg:

eMountainbikes machen unglaublichen Spaß. Wer das nicht bestätigen kann, ist womöglich noch nie selbst auf einem gesessen. Das Fahrgefühl macht sowohl downhill als auch uphill süchtig.

Dennoch gibt es auch einige rationale Gründe für den elektrischen Support im Sport.

Gemeinsame Ausflüge zu planen kann schwierig sein. Denn jeder möchte herausgefordert werden aber keiner will überfordert zurück bleiben. Wenn man sich eigentlich auf einen gemeinsamen Ausblick auf dem Gipfel freut, können unterschiedliche Leistungspotentiale ganz schon frustrieren.

Oftmals ist der eine nämlich fitter als der andere. Droht man am Hang also den Anschluss zu verlieren, erhöht man zwischenzeitlich den Unterstützungsmodus und schließt ganz einfach wieder auf. Auch Anspruchsvolle Strecken mit steilen Anstiegen kann man so gemeinsam in Angriff nehmen. Frustrierende „Zanktouren“ braucht man nicht zu befürchten. Im Gegenteil. Schließlich kann der Elektromotor die unterschiedliche Fitness ausgleichen und immer häufiger zu gemeinsamen Touren motivieren.

Auch gesundheitlich gibt es eine Reihe von Gründen. Bei Beschwerden am Knie, Hüfte, Bandscheibe oder Herz… die Devise lautet jeweils: belasten ohne Überlastung.

Haibike, Focus, Moustache, Univega – Jeder Hersteller legt unterschiedliche Schwerpunkte.

Yamaha, Bosch oder Shimano – Jeder Antrieb hat seine Vorzüge. Erfahren Sie diese Unterschiede unbedingt selbst bei ekone an den nahegelegenen Weinbergen.

 

ekone Fatbike -Plusbereifung

Unterschiedliche Bereifung ekone

Fast jährlich scheint sich, zumindest im Sportsegment, ein neuer Trend in der Bereifung abzuzeichnen. 
Der Standard 26“wurde zunächst von 29“, dann von 27,5“ abgelöst.

Im Schlamm, Sand und Schnee erhielten sogenannte Fatbikes Einzug.

Und 2017?

Die Plusbereifung ist auf dem Vormarsch.

Bei Probefahrten stellt sich schnell heraus,

dass man auf einmal lieber neben,

als auf dem Feldweg fährt.

Wer es einmal ausprobiert hat, kennt den Grund.

 

ekone Sport Isteiner Schwellen

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